Positionen und Ziele

Bürgerschaftlichem Engagement eine Stimme zu geben, macht sich die Plattform zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements auf partnerschaftlicher Grundlage mit anderen gemeinnützigen Organisationen zur Aufgabe. Gemeinsam gründen sie am Montag, den 26. Oktober 2015 im Beisein der damaligen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in Duisburg die erste landesweite Plattform zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements in Nordrhein-Westfalen. 

Anwalt der Engagierten

Die Plattform agiert auf der Grundlage der „Gemeinsamen Grundpositionen und Ziele der gemeinwohlorientierten Organisationen in NRW“ zum Thema Freiwilligenarbeit und Ehrenamt vom 24.09.2010 sowie der „Gründungsvereinbarung“ vom 26.10.2015. Sie arbeitet als Netzwerk mit einer gemeinsam abgestimmten Arbeitsform. Öffentliches Wirken basiert auf konsensualen Ergebnissen. Jeder Plattformpartner entsendet eine Vertretung zur aktiven Mitarbeit. Die Geschäftsstelle der „Plattform zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements in Nordrhein-Westfalen“ ist angegliedert an die Geschäftsstelle des Arbeitsausschusses Bürgerschaftliches Engagement der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen. Auf Antrag können sich weitere gemeinwohlorientierte Partner an der Plattform beteiligen. Die Entscheidung über eine Mitwirkung treffen die Plattformpartner.

Die Plattform hat ihr Selbstverständnis, ihre Positionen und ihre Ziele in einem Thesenpapier mit dem Titel „Engagierte Menschen in NRW - ohne Gestaltungsräume und gute Rahmenbedingungen geht es nicht!" festgehalten.